Kurkuma – Naturheilmittel gegen Krebs

Kurkuma – Naturheilmittel gegen Krebs

 

 

Die Kurkumawurzel enthält als Wirkstoff das sogenannte Curcumin (das ihm auch seine goldgelbe Farbe verleiht). Wird Curcuma Regelmäßig eingenommen, kann das Curcumin seine Heilkräfte im Körper aktivieren. Mittlerweile wurden mehrere Labortests an Tieren durchgeführt, die bestätigen dass Curcumin eine Krebshemmende Wirkung auf den Darm, die Leber, den Magen und die Haut hat.

Die Stärke des Curcumins gegen potentielle krebserregende freie Radikale ist mit zurückzuführen auf seine Immunsystemstärkende Fähigkeit. Studien haben gezeigt, dass der sekundäre Pflanzenstoff die Zellen des menschlichen Immunsystems positiv beeinflusst, indem es das Wachstum sogenannter zytotoxischer T-Lymphozyten eindämmt.

Die Wirkung von Kurkuma / Curcumin

Kurkuma oder auch Gelbwurz genannt ist den meisten Menschen in der gelb-orangen Würzmischung namens Curry bekannt. Doch wer die Kurkuma- Pflanze (Ingwergewächse) die aus Südasien stammt bisher nur auf seinen Geschmack reduziert hat wird ihrem Potential als Heilpflanze nicht gerecht. Hier sind noch einmal alle Vorteile die die Pflanze biete aufgelistet :

– Entzündungshemmend
– Krebshemmend bei : Haut, Magen, Leber und Darm.
– Stärkt das Immunsystem des Körpers
– Hilft bei Alzheimer das vorschreiten der Krankheit aufzuhalten.
– Gegen Herzinfarkt.
– Darm, Lungen und Lebererkrankungen.
– Vor Bestrahlung eingenommen kann es vor der Strahlen Belastung schützen.

 

Die Interessantesten Eigenschaften des Gewürzextrakts sind insbesondere die antioxidativ , ,antikanzerogen und entzündungshemmend.

Wie kann ich nun Kurkuma einnehmen und worauf muss ich achten ?

Damit die Mitochondrien in den Krebszellen gezielt vernichtet werden können ist eine Tagesdosis von mindestens 3,6 Gramm (über den Tag verteilt) notwendig und um bestehende Tumore daran zu hindern Metastasen zu verbreiten.
Kurkuma sollte immer in Verbindung mit schwarzen Pfeffer genommen werden, denn Schwarzer Pfeffer enthält Piperin und das sorgt dafür, dass das Curcumin 20 mal besser im Körper aufgenommen werden kann. Es ist nur eine kleine Pfeffermenge notwendig man sagt 1mg Piperin auf 100mg Cucurmin. Eine kleine Prise Pfeffer reicht also.
Auch eine Kombination mit Olivenöl oder Kokosöl verbessert die Bioverfügbarkeit. Am besten mischt man das Kurkuma (Gewürzpulver) mit dem Öl bevor man es einnimmt oder zu den Speisen gibt.

Können Nebenwirkungen auftreten?
Bei einer hohen Dosierung (8-12g Täglich) die länger andauert kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen:
Es kann bei Menschen mit empfindlichen Schleimhäutendes Magen-Darm-Traktes kann es zu Durchfällen, leichten Bauchkrämpfen oder Magenbeschwerden kommen.

 

Doch nicht eine hohe Dosierung ist wichtig sondern eher die Stetigkeit der Einnahme.
Hört auf euer gefühlt es wird euch sagen wie viel ihr einnehmen könnt, ob es euch gut tut oder nicht.
Wieder möchte ich euch darauf hinweisen nur BIO Nahrungsmittel zu euch zu nehmen, da diese frei von GMO sind.
Euer

Maiquel

Hier das Video zum Thema:

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